Zahlen und Fakten der Städte Erfurt, Mainz, Tübingen und Kreisverwaltung Groß Gerau belegen:
Durch konsequente Digitalisierung lassen sich Einkaufsprozesse der Verwaltung nachhaltig und effizient steuern und gestalten.
Zahlen und Fakten der Städte Erfurt, Mainz, Tübingen und Kreisverwaltung Groß Gerau belegen:
Durch konsequente Digitalisierung lassen sich Einkaufsprozesse der Verwaltung nachhaltig und effizient steuern und gestalten.
Klimatische, politische und gesellschaftliche Herausforderungen zwingen Staat und Verwaltung zum radikalen Umdenken und sofortigen Handeln. Die Macht des Verbrauchers ist ein mächtiger Hebel, um das Ruder herumzureißen. Als größtem Auftraggeber in Deutschland kommt dem Einkauf der öffentlichen Hand daher eine besondere Rolle zu. Und das nicht erst seit gestern. Zahlen aus 2020 machen deutlich: durch konsequente Digitalisierung lassen sich Einkaufsprozesse der Verwaltung nicht nur effizient gestalten und steuern, sondern auch im Sinne der Nachhaltigkeit qualifizieren. Im Rahmen eines internationalen Kongresses haben die Erfahrungen der Kommunalverwaltungen Städte Mainz, Erfurt, Tübingen und Kreis Groß Gerau überrascht.
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Stadt Lörrach praktiziert den e-Einkauf seit dem Jahr 2000. Die Stadt, mit ca. 45 Tsd. Einwohnern und 600 Mitarbeitern ist damit Pionier in der digitalen Abwicklung öffentlicher Aufträge. Mit Unterstützung des externen Dienstleistungsunternehmens TEK-SERVICE AG ordern autorisierte Besteller der Stadt im „Lörracher Einkaufsportal“ auf Grundlage ausgeschriebener Rahmenverträge. Der Zentraleinkauf Lörrach kümmert sich im Vorfeld um die Ausschreibung und Vergabe. Im Verbund mit Stadt Schopfheim lassen sich Bündelungseffekte erzielen, die sich aus den durch die TEK erzeugten Leistungsbeschreibungen ergeben.
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Kommunal- und Landesverwaltungen wissen: Digitale Prozesse schaffen trotz knapper Personalressourcen Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten. Gerade im Einkauf ergeben sich darüber hinaus weitreichende Mehrwerte.
2019 stand für das eWarenhaus Berlin die Digitalisierung der Bestellabrufe im Vordergrund.
Heute ist es längst das Mittel der Wahl, um strategische Mehrwerte zu realilsieren. So ist die Kombination von Rahmenverträgen und Marktplatznutzung möglich und auch der regionale Einzelhandel kann hier eingebunden werden. Die landesweite Mengenerhebung für anstehende Ausschreibungen entlastet alle Akteure.
Strategische Mehrwerte lassen sich bei der elektronischen Beschaffung durch die Kombination von Rahmenverträgen und der Nutzung von Marktplätzen erzielen. Dies gilt für das eWarenhaus Berlin, das mittlerweile von vielen Dienststellen und fast allen Berliner Bezirken genutzt wird. Möglich wurde das Projekt durch die Einbindung des Einkaufsdienstleisters TEK-Service.
Deutlich wird das im Einkauf von Verwaltungen, die auf die Technologie und Services des externen Dienstleisters TEK-SERVICE AG vertrauen. Die Effekte sind verblüffend. So unterstützen die aus dem e-Einkauf erzeugten Leistungsverzeichnisse die Ausschreibungsvorbereitungen von Verwaltungen enorm. Was zuvor mehr als 6 Wochen der manuellen Aufbereitung in Anspruch nahm, liegt heute auf „Zuruf“ als bearbeitbare Datei auf dem Tisch. Landesweite Einkaufsgemeinschaften haben sich seit Jahren unter wirtschaftlichen und vergaberechtlichen Aspekten bewährt. In Krisenzeiten haben sich landesweite Einkaufsgemeinschaften von Verwaltungen als wendig und robust erwiesen. Auf Grund umfassender Transparenz lassen sich Sortimente darüber hinaus sukzessive, unter Aspekten der Nachhaltigkeit qualifizieren. Die Einbindung von EU Marktplätzen wird möglich. Das ist nicht nur DSGVO konform, sondern hilft Einkaufsexperten in der Verwaltung, neue Sortimente kennenzulernen, bzw. für kommende Ausschreibungen zu entwickeln.
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Mainz und Ludwigsburg setzen auf Digitalisierung
Die Erfahrungen der Städte Mainz und Ludwigsburg zeigen: Nachhaltigkeit im Einkauf der öffentlichen Hand ist nur durch eine digitale, zentrale und verwaltungsweit integrierte Einkaufslösung möglich. Diese Zielstellung wird durch die Einbindung des externen Einkaufsdienstleisters TEK-SERVICE AG aus Lörrach erreicht.
2019 stand für das eWarenhaus Berlin die Digitalisierung der Bestellabrufe im Vordergrund. Heute ist es längst das Mittel der Wahl, um strategische Mehrwerte zu realisieren.
So ist die Kombination von Rahmenverträgen und Marktplatznutzung möglich. Ebenso lässt sich der regionale Einzelhandel in das eWarenhaus einbinden. Die landesweite Mengenerhebung für anstehende Ausschreibungen gestaltet sich einfach und entlastet alle Akteure.
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2019 stand für das eWarenhaus Berlin die Digitalisierung der Bestellabrufe im Vordergrund. Heute ist es längst das Mittel der Wahl, um strategische Mehrwerte zu realisieren. So ist die Kombination von Rahmenverträgen und Marktplatznutzung möglich. Ebenso lässt sich der regionale Einzelhandel in das eWarenhaus einbinden. Die landesweite Mengenerhebung für anstehende Ausschreibungen gestaltet sich einfach und entlastet alle Akteure.
In Zeiten des Klimawandels und Jahren der Krisenbewältigung gewinnt der Aspekt Nachhaltigkeit im Einkauf an Bedeutung. Immerhin: Städte, Gemeinden und Landkreise sind für die Hälfte des Beschaffungsvolumens der öffentlichen Hand in Deutschland verantwortlich.
Am 2. März 2023 diskutierten Vertreter der Städte Stadt Mainz und Ludwigsburg, sowie TEK Service AG mit Kommune21-Chefredakteur Alexander Schaeff über Nachhaltigkeit im Einkauf der öffentlichen Hand. Im Rahmen des Webinars „Kommune21 im Gespräch“ wurde über Anforderungen, Herausforderungen, aber auch über Erfolgsfaktoren gesprochen. Demnach geht der Mut zum „einfach machen“, Hand in Hand mit der konsequenten Digitalisierung des Einkaufs.
Im Webcast haben am 02.03.2023 Einkaufsexperten der Städte Mainz und Ludwigshafen berichtet, welche Rolle eine digitalisierte, zentrale und verwaltungsweit integrierte Einkaufslösung für eine nachhaltige Beschaffung spielt. In Zeiten des Klimawandels und Jahren der Krisenbewältigung gewinnt der Aspekt Nachhaltigkeit im Einkauf an Bedeutung. Immerhin; Städte, Gemeinden und Landkreise sind für die Hälfte des Beschaffungsvolumens der öffentlichen Hand in Deutschland verantwortlich.
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In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ geht es am 2. März 2023 darum, wie Kommunen ihren Einkauf an nachhaltigen Kriterien ausrichten können. Ulrich Hellenbrand, Stadt Mainz, Lars Keller, Stadt Ludwigsburg, und Monika Schmidt von TEK Service diskutieren mit Kommune21-Chefredakteur Alexander Schaeff, welche Rolle eine digitalisierte, zentrale und verwaltungsweit integrierte Einkaufslösung für eine nachhaltige Beschaffung spielt.
Eine Aufzeichnung des Webinars „Nachhaltige Beschaffung mit eEinkauf“ finden Sie hier
In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ geht es am 2. März 2023 darum, wie Kommunen ihren Einkauf an nachhaltigen Kriterien ausrichten können. Ulrich Hellenbrand, Stadt Mainz, Lars Keller, Stadt Ludwigsburg, und Monika Schmidt von TEK Service diskutieren mit Kommune21-Chefredakteur Alexander Schaeff, welche Rolle eine digitalisierte, zentrale und verwaltungsweit integrierte Einkaufslösung für eine nachhaltige Beschaffung spielt
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Die Digitalisierung von Einkaufsprozessen ebnet den Weg zur e-Vergabe und e-Abrechnung. Verantwortliche im Einkauf wissen das und schätzen die Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten, die mit digitalisierten Prozessen einhergehen. Einzig Einzelkäufe, die dezentral und jenseits des zentral gesteuerten e-Einkaufes abgewickelt werden, bilden eine „Blackbox“. Sie sind dem Zentraleinkauf nicht bekannt, können nicht gebündelt und daher auch nicht ausgeschrieben werden. Die Zusammenarbeit zwischen TEK-SERVICE AG und Unite hilft, genau an dieser Stelle Licht ins Dunkel zu bringen. So werden zukünftig mehr Ausschreibungsgrundlagen für die e-Vergabe durch Verwaltungen geschaffen.
Die Digitalisierung von Einkaufsprozessen ebnet den Weg zur E-Vergabe und E-Abrechnung.
Einkaufsverantwortliche in der Verwaltung wissen das. Daher schätzen sie die mit der Digitalisierung einhergehende Transparenz und Steuerungsmöglichkeit, die allerdings bei Einzelkäufen und Beschaffungen jenseits der verhandelten Rahmenverträge oft auf der Strecke bleiben.
Verwaltungen haben genau wie Unternehmen einen großen Bedarf an Arbeitsmaterialien und Service-Leistungen.
Das Beschaffungswesen ist bei Behörden und Institutionen der öffentlichen Hand mehrheitlich noch immer analog aufgebaut und kostet damit unnötig Zeit und Geld. Die TEK-Service AG bietet seit über zwei Jahrzehnten, bundesweit für Verwaltungen digitale Einkaufslösungen an. Das ist nicht nur wirtschaftlich, sondern eröffnet gleichzeitig weitreichende strategische Handlungsfelder.
In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ stand Mitte Oktober der elektronische Einkauf im Mittelpunkt. Als Praxisbeispiel diente das eWarenhaus der Polizei Berlin, das auf einer Lösung von TEK-Service basiert und an den Markplatz von Unite angebunden ist.
Das Dienstleistungsunternehmen TEK-Service und der Plattformbetreiber Unite bieten hier eine pragmatische Lösung.
OINNO ist das Kompetenzzentrum für innovative Beschaffung des Bundeswirtschaftsministeriums. KOINNO stellt TEK-SERVICE AG aus Lörrach vor. Beleuchtet werden Hintergründe, Zielstellungen und Herangehensweisen von Verwaltungen in Zusammenarbeit mit TEK-SERVICE AG.
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Die Digitalisierung von Einkaufsprozessen ebnet den Weg zur e-Vergabe und e-Abrechnung. Einkaufsverantwortliche in der Verwaltung wissen das. Daher schätzen sie die mit der Digitalisierung einhergehende Transparenz und Steuerungsmöglichkeit. Einzig Einzelkäufe, die dezentral und jenseits des zentral gesteuerten e-Einkaufes abgewickelt werden, bilden eine „Blackbox“. Sie sind dem Zentraleinkauf nicht bekannt, können nicht gebündelt und daher auch nicht ausgeschrieben werden. Die Zusammenarbeit zwischen TEK-SERVICE AG mit Unite hilft genau an dieser Stelle Licht ins Dunkel zu bringen, um zukünftig mehr Ausschreibungsgrundlagen für die e-Vergabe durch Verwaltungen zu schaffen.
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Zusammenarbeit: TEK-Service AG und UNITE
Einkaufsverantwortliche in der Verwaltung wissen das. Sie schätzen daher die mit der Digitalisierung einhergehende Transparenz und Steuerungsmöglichkeit. Vergabestellen partizipieren von bereitgestellten Leistungsverzeichnissen aus dem Einkauf, bemängeln jedoch die Intransparenz von Einzelkäufen jenseits des zentral gesteuerten e-Einkaufs. Man möchte mehr bündeln und ausschreiben, kennt jedoch die Bedarfe nicht. Bedarfe manuell zu sammeln, zu erheben: Dazu fehlt schlicht das Personal. Die Kooperation zwischen TEK-SERVICE AG mit Unite hilft „Licht ins Dunkel zu bringen“, um zukünftig mehr Ausschreibungsgrundlagen zu schaffen.
In der Webinar-Reihe „Kommune21 im Gespräch“ geht es am 18. Oktober 2022 um die Digitalisierung der öffentlichen Beschaffung am Beispiel des eWarenhauses Berlin. Im Gespräch mit Achim Florin, Polizei Berlin, André Schwarz vom Marktplatzbetreiber Unite und Monika Schmidt vom Dienstleistungsunternehmen TEK-Service arbeitet Kommune21-Chefredakteur Alexander Schaeff die Funktionsweise und die Vorteile des elektronischen Einkaufs heraus.
KommDIGITALE 2022 ist die Kongressmesse für Kommunalverwaltungen mit dem Schwerpunkt Verwaltungsdigitalisierung. TEK-SERVICE AG ist bundesweit tätiges Dienstleistungsunternehmen für den e-Einkauf der öffentlichen Hand, ist Aussteller und präsentiert im Rahmen des Kongresses zwei spannende Best Practices aus dem Kundenkreis: die Einkaufsgenossenschaft KoPart und das eWarenhaus Berlin.
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Die landesweite kommunale Einkaufsgenossenschaft des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen (STGB NRW) KoPart eG, wird anlässlich der Fachmesse KommDIGITALE 2022 das Siegel KommDIGITALE für exzellente Projekte überreicht bekommen. Ausgezeichnet werden dabei kommunale und öffentliche Projekte, die sich in besonderem Maße um dieDigitalisierung der Verwaltung eingesetzt haben.Beworben hatte sich die KoPart eG zusammen mit ihrem technischen Dienstleister TEK Service AG mit dem gemeinsamen Projekt des Katalogeinkaufs unter den Schlagworten „robustund krisenbewährt“.
Auf der Fachmesse KommDIGITALE werden im November unter anderem kommunale und öffentliche Projekte ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für die Digitalisierung der Verwaltung eingesetzt haben. Dazu zählt die kommunale Einkaufsgenossenschaft KoPart des Städte- und Gemeindebunds Nordrhein-Westfalen.
Am 15. November 2022 erhält die KoPart eG anlässlich der Messe KommDIGITALE 2022 das Siegel der KommDIGITALE für exzellente Projekte überreicht. Die Fachmesse fokussiert sich auf die Digitalisierung der kommunalen Verwaltung. Ausgezeichnet werden kommunale und öffentliche Projekte, die sich in besonderem Maße um die Digitalisierung der Verwaltung eingesetzt haben.
Beworben hatte sich die KoPart eG zusammen mit ihrem technischen Dienstleister TEK Service AG mit dem gemeinsamen Projekt des Katalogeinkaufs unter den Schlagworten „robust und krisenbewährt“.
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Seit über 20 Jahren bietet TEK-Service eine E-Procurement-Lösung für Kommunen an. Zu den ersten Kunden gehörten die Städte Tübingen, Reutlingen und Mainz. Inzwischen wurde die Software komplett neu entwickelt und ist nun DSGVO-konform und barrierefrei.
Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen im Einkauf der öffentlichen Hand als ist mehr Mittel zum Zweck – Vielfältige Zielstellungen sind Antrieb und Entscheidungsgrundlage, wie der Video-Clip der TEK-Service AG zeigt.
Polizei berichtet über Erfahrungen in Sachen e-Einkauf Land Berlin. KoPart, Tochter des Städte- und Gemeindebundes NRW steuert digital landesweite Einkaufskooperation
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Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) hat mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. (BVMW) und mit Unterstützung von eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. die Kampagne „Deutschland kann digital!“ ins Leben gerufen.
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Digitalisierung von Verwaltungsprozessen im Einkauf der öffentlichen Hand als Mittel zum Zweck; vielfältige Zielstellungen sind Antrieb und Entscheidungsgrundlage
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Digitalisierung von Verwaltungsprozessen
Die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen im Einkauf ist heute eines der ganz spannenden Handlungsfelder von Strategen und Entscheidern der öffentlichen Hand. War e-Procurement, e-Einkauf oder elektronische Beschaffung Anfang der 2000er Jahre meist nur ein Argument für mehr Wirtschaftlichkeit, so erweist sich der e-Einkauf heute als äußerst „facettenreich“.
TEK-SERVICE AG stand im DIGITAL FUTURE Mag Rede und Antwort. Der Einkaufsdienstleister TEK-SERVICE hat den e-Einkauf in den letzten 20 Jahren bundesweit in der Verwaltung etabliert. Dabei entstand eine weitreichende Einkaufslösung für Rathäuser, Kreisverwaltungen, kommunale Dachverbände und Landesverwaltungen.
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BITMi-Mitglied TEK-SERVICE stand im DIGITAL FUTURE Mag Rede und Antwort. Der Beschaffungsdienstleister TEK-SERVICE hat den e-Einkauf in den letzten 20 Jahren bundesweit in der Verwaltung etabliert. Dabei entstand eine weitreichende Einkaufslösung für Rathäuser, Kreisverwaltungen, kommunale Dachverbände und Landesverwaltungen.
Auf Grundlage webbasierender Services und branchenspeziefischem KnowHow hat der deutsche e-Procurementdienstleister TEK-SERVICE AG in den verganganen 20 Jahren den e-Einkauf bundesweit in der Verwaltung etabliert. Entlang von Kundenanforderungen ist damit eine weitreichende Einkaufslösung für Rathäuser, Kreisverwaltungen, kommunlen Dachverbänden und Landesverwaltungen entstanden.
KommDIGITALE 2022 ist die Kongressmesse für Kommunalverwaltungen mit dem Schwerpunkt Verwaltungsdigitalisierung. TEK-SERVICE AG, ein bundesweit tätiges Dienstleistungsunternehmen für den e-Einkauf der öffentlichen Hand, ist Aussteller und präsentiert im Rahmen des Kongresses zwei spannende Best Practices aus dem Kundenkreis: die Einkaufsgenossenschaft KoPart und das eWarenhaus Berlin.
KommDIGITALE 2022 – ( 15. bis 17.11.2022 in Bielefeld) ist die Kongressmesse für Kommunalverwaltungen; Schwerpunkt Verwaltungsdigitalisierung. TEK-SERVICE AG, bundesweit tätiges Dienstleistungsunternehmen für den e-Einkauf der öffentlichen Hand, ist Aussteller und präsentiert im Rahmen des Kongresses zwei spannende Best Practices aus dem Kundenkreis:
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Seit mehr als zehn Jahren verfügt die Stadt Schweinfurt über Praxiserfahrung in Sachen e-Einkauf. Rückblickend kann sich heute niemand mehr vorstellen, wie aufwändig sich die Beschaffung für einfache Bereiche wie Bürobedarf, Tinte/Toner oder Papier gestaltete. Auch Nachhaltigkeitsaspekte spielen eine wichtige Rolle.
Seit 2016 steht für über 90 Mitglieder des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz (GStB RLP) das Kommunale Kaufhaus (KommKa) zur Verfügung. Landesweit ordern autorisierte Besteller aus Rathäusern, Eigenbetrieben und Kreisverwaltungen in “KommKa” aus über 40 Rahmenverträgen. Periodisch werden Bedarfe gebündelt und durch Experten des kommunalen Dachverbandes (Kommunalberatung RLP) ausgeschrieben. Für Technologie, Service und Know-How zeichnet das externe Dienstleistungsunternehmen TEK-SERVICE AG verantwortlich.
Seit mehr als 10 Jahren verfügt Stadt Schweinfurt über Praxiserfahrung in Sachen e-Einkauf. Rückblickend kann sich heute niemand mehr vorstellen, wie aufwändig sich die Beschaffung für einfache Bereiche wie Bürobedarf, Tinte/Toner oder Papier gestaltete. Geschuldet „analoger“ Verfahrensabläufe mit höherem Personaleinsatz und nicht bedarfsgerechter Lagerhaltung mangels Intransparenz war der Beschaffungsprozess oft teurer als die Ware selbst. An Synergien durch den gemeinsamen, koordinierten Einkauf von Stadtverwaltung und einer Tochtergesellschaft war nicht zu denken. Transparenz und Steuerungspotentiale waren nicht gegeben.
Seit mehr als 10 Jahren verfügt Stadt Schweinfurt über Praxiserfahrung in Sachen e-Einkauf. Rückblickend kann sich heute niemand mehr vorstellen, wie aufwändig sich die Beschaffung für einfache Bereiche wie Bürobedarf, Tinte/Toner oder Papier gestaltete. Geschuldet „analoger“ Verfahrensabläufe mit höherem Personaleinsatz und nicht bedarfsgerechter Lagerhaltung mangels Intransparenz war der Beschaffungsprozess oft teurer als die Ware selbst. An Synergien durch den gemeinsamen, koordinierten Einkauf von Stadtverwaltung und einer Tochtergesellschaft, war nicht zu denken. Transparenz und Steuerungspotentiale waren nicht gegeben.
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Nicht erst in Zeiten der Pandemie und Hochwasserkatastrophe, sondern auch in der Flüchtlingskrise hat die Digitalisierung an Bedeutung gewonnen. Bundesweit haben Verwaltungen Versäumnisse erkannt und arbeiten mit mittelständischen IT-Dienstleistern zusammen, um Lücken schnellstmöglich zu schließen. TEK-SERVICE AG, bundesweit tätiges Dienstleistungsunternehmen für den Einkauf der öffentlichen Hand, kann diese Entwicklung bestätigen. „Das Blatt hat sich gewendet. Wenn Verwaltungen vor Jahren die Digitalisierung des Einkaufs ausschließlich unter dem Aspekt Preisvorteil gesehen haben, ist er heute Dreh- und Angelpunkt für die e-Vergabe und e-Abrechnung.“ resümiert Frank Schmierer, Vorstand der TEK-SERVICE AG.
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Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz
Landesweit profitieren seit 2016 Rathäuser, kommunale Eigenbetriebe und Kreisverwaltungen von den Vorteilen des elektronischen Einkaufs, Vergabe und Abrechnung des GStB Rheinland-Pfalz.
Seit 2000 sorgt TEK-SERVICE AG konsequent für Softwareentwicklung und Hosting ausschließlich in Deutschland. Das Unternehmen hat zum Jahresbeginn die beiden Gütesiegel „Software made in Germany“ sowie „Software hosted in Germany“ erhalten. Bereits seit August 2021 ist die Technologie des TEK-Einkaufsportals als barrierefrei zertifiziert.
Seit 2000 sorgt TEK-SERVICE AG konsequent für Softwareentwicklung und Hosting ausschließlich in Deutschland. Das Unternehmen hat zum Jahresbeginn die beiden Gütesiegel „Software made in Germany“, sowie „Software hosted in Germany“ erhalten.
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Kommunales Kaufhaus Rheinland-Pfalz
Sie 2016 profitieren Rathäuser, kommunale Eigenbetriebe und Kreisverwaltungen von den Vorteilen des elektronischen Einkaufs, Vergabe und Abrechnung.
Die öffentliche Beschaffung wird zunehmend komplexer. Förderprogramme drängen auf eine zügige Beschaffung – aber unter Einhaltung des Vergaberechts, das von Natur aus recht zeitintensiv ist. Doch öffentlichen Auftraggebern fehlt angesichts der steigenden Aufgaben, die die kommunalen Beschäftigten zu bewältigen haben, gerade die Zeit dafür, den Überblick über das Vergaberecht und auch über den Markt zu behalten. Überdies verspricht eine Bündelung des Bedarfs Skaleneffekte, doch dazu ist ein zentraler Einkauf oder sogar die Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen vonnöten, um das erforderliche Beschaffungsvolumen zu erreichen. Derartige Abstimmungen sind wiederum zeitintensiv.
Barrierefrei informieren und kommunizieren, Informationen einholen, Daten austauschen, Prozesse abwickeln – ohne das Internet ist das nicht mehr darstellbar. Weltweit anerkannte Standards definieren genau, wie barrierefreies Webdesign umgesetzt werden sollte. EU-weit gelten ebenfalls klare Vorgaben, die in den einzelnen Ländern vorangetrieben werden.
Mit dem Wechsel von der altgewohnten papiergestützten Beschaffung zum elektronischen Einkauf hatte Erfurt gleich mehrere Ziele anvisiert: Zum einen sollten die Prozesse optimiert und die gesamte Beschaffung wirtschaftlicher werden – dies aber zweitens vor dem Hintergrund nachhaltigen Wirtschaftens, wozu drittens der Faktor Regionalität gehört.
Die Stadtverwaltung Reutlingen sieht das Thema E-Rechnung weniger als Pflicht, sondern vielmehr als Chance, durch eine konsequente Automatisierung die „digitale Dividende“ zu realisieren. Ausgehend von einem jahrelang erfolgreich praktizierten elektronischen Beschaffungsprozess wurde nun die elektronische Rechnungsstellung umgesetzt und in den Prozess integriert.
Seit Januar 2021 sind Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit fest in digitale Einkaufsprozesse der Stadt Ludwigsburg integriert. Durch den Einsatz von DIWA, der Einkaufslösung der TEK-SERVICE AG, können Rahmenverträge besser gesteuert werden.
Das Unternehmen TEK-Service bietet eine barrierefreie E-Procurement-Lösung an. Kommunalverwaltungen könnten von deren Einsatz profitieren und den gesetzlichen Vorgaben schneller gerecht werden.
Die Stadtverwaltung Ludwigsburg hat in den letzten Jahren viel getan, um Nachhaltigkeit fest zu verankern. Diese Maßnahmen blieben nicht ohne Resonanz: 2014 erhielt die Stadt den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für vorbildliche Verwaltung. 2019 wurde sie als „Klimaaktive Kommune“ ausgezeichnet und 2020 mit dem Preis „Innovation schafft Vorsprung“, der besondere Leistungen in der Beschaffung von Innovationen und bei der Gestaltung innovativer Beschaffungsprozesse würdigt. Nun hat sie mit DIWA eine nachhaltige digitale Einkaufslösung etabliert.
elektronischer Einkauf, e-Abrechnung
Seit dem 27. November 2018 sind die obersten Bundesbehörden verpflichtet, elektronische Rechnungen anzunehmen und weiterzuverarbeiten. Ein Jahr später trat diese Pflicht auch für alle weiteren Bundesbehörden in Kraft. Am 18. April 2020 war die späteste Frist für die Umsetzung in Ländern und Kommunen. Für die Stadt Reutlingen war klar, nicht nur die Rechnungsstellung durch Lieferanten sollte elektronisch erfolgen, sondern Einkauf und Abrechnung sollten sinnvoll miteinander verknüpft werden.
„E“ wie Erfurt und „e“ wie elektronischer Einkauf – „nomen es omen“ könnte man meinen. Und tatsächlich, die Sache mit dem „e“ wie elektronisch hat in Erfurt bereits eine längere Tradition. Vor 10 Jahren hat sich die Landeshauptstadt für den e-Einkauf entschieden. Mehrwerte wie Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Regionalität stehen seither konsequent im Fokus.
Vor 10 Jahren hat sich die Landeshauptstadt für die elektronische Beschaffung entschieden – zunächst aus rein wirtschaftlichen Gründen. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Bedarfe von ca. 3300 Mitarbeitern, aus 6 Dezernaten, 63 Schulen und vier Eigenbetrieben, überwiegend dezentral, papiergestützt beschafft. Das war unwirtschaftlich, intransparent und kaum zu steuern. Man erhoffte sich durch die Digitalisierung des Einkaufes mehr Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten, um den Einkauf für die Zukunft noch wirtschaftlicher und vergabekonform ausrichten zu können.
Dass sich Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit nicht ausschließen, beweist Thüringens Landeshauptstadt Erfurt. Vor zehn Jahren hat sie ihren Einkauf digitalisiert und konnte damit sowohl eine höhere Wirtschaftlichkeit erzielen als auch die Grundlage für mehr Nachhaltigkeit schaffen.
Die Stadt Ludwigsburg wickelt ihre digitalen Einkaufsprozesse über das Einkaufsportal von TEK-Service ab. Beschaffungsprozesse lassen sich damit bündeln und das Potenzial von Rahmenverträgen voll ausschöpfen.
Lars Keller, Leiter des Bereichs Zentrale Beschaffung und Vergabe (ZBV) der Stadt Ludwigsburg, berichtete im September 2020 dem Gemeinderat über den weiten Weg von der eigenverantwortlichen, dezentralen Beschaffung, hin zur Steuerung eines zentralen Einkaufs für alle Organisationseinheiten. Rückblickend beschafften rund 200 Besteller C-Artikel bei vielen Lieferanten und erzeugten ein entsprechend großes Rechnungsaufkommenen. Wertvolle Bündelungseffekte, die zu Preisvorteilen geführt hätten, gingen in der Vergangenheit oft verloren. Das Potential von Rahmenverträgen konnte, geschuldet dezentraler Ressourcenverwaltung, nicht voll ausgeschöpft werden. Durch die Verteilung auf viele Budgets und Lieferanten war die Erarbeitung belastbarer Leistungsverzeichnisse für Ausschreibung und Vergabe kaum möglich. Darüberhinaus sollten Aspekte der Nachhaltigkeit fest in den Einkauf etabliert werden. Bereits 2014 hatte Stadt Ludwigsburg den Deutschen Nachhaltigkeitspreis für vorbildliche Verwaltung erhalten. 2019 folgte die Auszeichnung „Klimaaktive Kommune“ und 2020 der BME-Preis „Innovation schafft Vorsprung“.
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Corona macht deutlich; die Digitalisierung von Prozessen in der Verwaltung ist systemrelevant; Versäumnisse rächen sich. Gut, wenn es bewährte Praxisbeispiele gibt, die mit hoher Übertragbarkeit punkten. So profitieren Kommunale Dachverbände, Städte und Kreisverwaltungen von ihren langen Erfahrungen im Umgang mit dem digitalen Einkauf. Was rückblickend unter rein wirtschaftlichen Aspekten auf den Weg gebracht wurde, erweist sich heute unter strategischen Gesichtspunkten von Vorteil. Sei es die Verknüpfung des e-Einkaufs mit der elektronischen Abrechnung, oder die Neuausrichtung des Einkaufes zu mehr Nachhaltigkeit und Regionalität. In Trägerschaft kommunaler Dachverbände entwickeln sich landesweite Einkaufsverbünde, die ihre Mitglieder in Sachen e-Ausschreibung und e-Vergabe entlasten. Darüber hinaus bewähren sich landesweite Einkaufsverbünde in Krisenzeiten.
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Als größte Verwaltungseinheit des Landes hat die Berliner Polizei auch die Aufgabe, digitale Verfahrensabläufe zu erschließen und nutzbar zu machen. Jüngst wurde erfolgreich ein E-Procurement-System umgesetzt, das mehrere beteiligte Instanzen miteinander verschränkt.
Polizei Berlin ist mit ca. 26.000 Mitarbeitenden die größte Verwaltungseinheit des Landes Berlin. Entsprechend nimmt Digitalisierung bei der Berliner Polizei einen hohen Stellenwert ein. Als Vorreiter erschließt und ertüchtigt die Polizei Berlin digitale Verfahrensabläufe, um diese für Bezirke und andere Verwaltungseinheiten des Landes Berlin zur Verfügung zu stellen. Experten der Polizei Berlin haben die Notwendigkeit des digitalen Einkaufes erkannt. Die bis dato praktizierte “analoge” Beschaffung erwies sich als aufwändig und nicht zukunftsfähig. Anfang 2019 wurde man Im Rahmen eines Kongresses auf eine landesweite Einkaufslösung (Kommunales Kaufhaus RLP) aufmerksam. Das Modell basierte auf dem Zusammenspiel zwischen Kommunalem Dachverband, zugehörigen Mitgliedern, sowie TEK-SERVICE AG, als Technologie- und Servicedienstleister.
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