Referenz

„Das System genießt seitens unserer Besteller eine große Akzeptanz.“
Peter Heyer, Beschaffungsstelle

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E-Procurement ist die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen unter Nutzung von Informations- und Kommunikationssystemen, insbesondere des Internets. Es wird vor allem im Bereich des betrieblichen Einkaufs größerer Unternehmen und Organisationen genutzt.

E-Procurement vermeidet Medienbrüche wie das manuelle Erfassen schriftlicher Bestellungen und spart dadurch Zeit und Kosten, so genannte Prozesskosten. Es verhindert zudem Übertragungsfehler. Auch der Bestellvorgang selbst lässt sich automatisieren. So kann jeder Mitarbeiter über einen von der Einkaufsabteilung definierten Webkatalog seine Bestellung selbst vornehmen. Die Bestellung wird, falls genehmigungspflichtig, zur Genehmigung weitergeleitet, oder direkt an den Lieferanten versendet. So wird auch der interne Bearbeitungszeitaufwand reduziert.

Üblicherweise werden bei E-Procurement-Systemen nicht nur die Beschaffungsvorgänge als solche elektronisch abgewickelt. Ebenso werden Modelle der Rechnungsbearbeitung berücksichtigt.

E-Procurement

  • reduziert Beschaffungsprozesse und -kosten
  • erzielt wirtschaftlichere Einkaufspreise
  • erzeugt automatisch Daten für das Controlling
  • ermöglicht Bedarfsermittlung für Ausschreibungen
  • ermöglicht Einhaltung des Grundsatzes der Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit
  • schafft eine einheitliche Bestelloberfläche
  • ermöglicht einheitliche Standards, auch unter Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien
  • ermöglicht Reklamationsmanagement
  • bietet Auswertungsmöglichkeiten für die Planung und Steuerung des Einkaufs
  • schafft bessere Übersicht
  • ermöglicht Einkaufsgemeinschaften
  • bietet Schnittstellen zur Finanz-Software und reduziert damit weitere Prozesskosten
  • schafft Transparenz und beugt Korruption vor